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Brückenschlag macht weitere Fortschritte

Brückenschlag

Quartiersmanager Uwe Wilzewski, Beigeordnete Sabine Lauxen und Oberbürgermeister Daniel Schranz vor dem neuen Stadtteilbüro auf der Marktstraße 97 in Alt-Oberhausen. (Foto: Stadt Oberhausen)

Ein wichtiger Schritt zur Aufwertung der Oberhausener Innenstadt ist getan: Der erste Förderbescheid „Brückenschlag“ in Höhe von 4,3 Millionen Euro ist bei der Stadt eingetroffen. Die Realisierung vieler Projekte kann nun in Angriff genommen werden.
Im künftigen Stadtteilbüro an der Markstraße 97 in Alt-Oberhausen stellten Oberbürgermeister Daniel Schranz, die Beigeordnete Sabine Lauxen und Quartiersmanager Uwe Wilzewski die Bedeutung des Zuwendungsbescheids vor. Mit der aktuellen Tranche kann das Stadtteilbüro aufgebaut werden, die Zinkfabrik Altenberg soll barrierefrei umgebaut und energetisch saniert werden.

 

Außerdem wird ein Nutzungs- und Gestaltungskonzept für die Marktstraße entwickelt. Insgesamt umfasst das auf rund zehn Jahre angelegte Projekt „Brückenschlag“, welches das Gebiet von der City West bis zum Ebertbad und von der Lothringer Straße bis zur Gustavstraße in Lirich umfasst, rund 40 Millionen Euro. 

Oberbürgermeister Schranz ist von der Bedeutung für Gesamt-Oberhausen überzeugt: Nicht nur in der Neuen Mitte oder im Oberhausener Norden an der ehemaligen Ruhrkohle-Fläche werde Geld in die Hand genommen und entstünden Arbeitsplätze. „In den Stadtteilzentren wird so viel investiert wie nie zuvor.“ Die jetzt zugesagten Mittel und die damit verbundenen städtischen Maßnahmen versteht er auch als Appell an potenzielle Investoren. „Wir sind mit Macht dabei, die Innenstadt voranzubringen. Ich appelliere daran, sich an der Entwicklung zu beteiligen.“

Was den neuen Eigentümer des Kaufhof-Gebäudes betrifft, sind sich Schranz und Lauxen einig, dass er äußerst engagiert sei. „Ich wünsche mir nur, dass man ihm auch die Zeit gibt, die er benötigt“, so Schranz. Ein anderer Wunsch ist die Realisierung einer gemeinsamen Anlaufstelle von Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst auf der Markstraße.

Wie bereits in den Stadteilen Osterfeld und Sterkrade geschehen, soll auch das neue Stadtteilbüro in Alt-Oberhausen zusammen mit vielen anderen Akteuren die deutliche Aufwertung des Innenstadtbereichs vorantreiben. Das Büro, das nach der Ausschreibung voraussichtlich im Sommer mit seiner Arbeit an der Markstraße 97 beginnen kann, werde, so Lauxen, intensive Kontakte zu Gewerbetreibenden, Bürgern, Anwohnern und Eigentümern pflegen. „Die Öffentlichkeitsarbeit ist dabei ganz wichtig.“

Weitere Projekte, die zum „Brückenschlag“ gehören, sind unter anderem die Modernisierung des LVR-Industriemuseums und die Entwicklung der ehemaligen JVA-Fläche.

„Das Ladenlokal im Erdgeschoss des neuen Stadteilbüros nutzen bereits einige Gruppen“, erklärt Quartiersmanager Uwe Wilzewski. Weitere Interessenten können sich bei ihm unter der Rufnummer 0208 88486022 melden.

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