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Pfingstrennen

20. Mai 2018
13:00 Uhr

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Lebenssituationen

Gesundheitswesen

Aktuelle Informationen

Zecken

Vorsicht Zecken!

Wenn man von Zecken und Zeckenstichen in Bezug auf Menschen spricht, meint man damit in der Regel den „Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus)“. Er beherbergt verschiedene Erreger und überträgt diese durch Stiche. Diese können zu schweren Krankheiten führen. Die bekanntesten Krankheiten sind:
- Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME), eine durch das
  FSME-Virus ausgelöste Krankheit, die zu einer Hirnhaut- oder
  Gehirnentzündung führen und tödlich enden kann
- Borreliose, eine durch das Bakterium Borrelia burgdorferi ausgelöste
  Infektionskrankheit, die jedes Organ, das Nervensystem und die
  Gelenke sowie das Gewebe betreffen kann.

Weiter lesen Sie hier

 

Eichenprozessionsspinner
Jetti Kuhlmann/
pixelio.de

Achtung Eichenprozessionsspinner!

Der Eichenprozessionsspinner (EPS) ist in Mitteleuropa beheimatet und lebt meist auf Eichen (Eichenfraßschädling), seltener auch auf Buchen. Er gehört zu den Insekten, die durch die Klimaerwärmungen stark begünstigt werden. Durch den Witterungsverlauf der vergangenen Jahre hat der EPS beste Vermehrungsbedingungen gefunden, weshalb seit seinem ersten Auftreten im nördlichen Rheinland im Jahr 2001 sein Bestand stetig wächst.

Mehr zum richtigen Verhalten, zu Vorsorgemaßnahmen und der Bekämpfung des EPS lesen Sie hier

 


 

Haushaltschemie
Karl Heinz Laube /
pixelio.de

 

Chemikalien in Alltagsprodukten – Ihr Auskunftsrecht

Anbieter von Alltagsprodukten sind gesetzlich verpflichtet, Verbraucher/innen auf Anfrage über besonders besorgniserregende Chemikalien in ihren Waren zu informieren. Es gilt jedoch nur für diejenigen Chemikalien, die auf der offiziellen Liste der Europäischen Union für besonders gefährliche Substanzen, der sog. "Kandidatenliste" stehen, welche regelmäßig erweitert wird und wenn die Konzentration des jeweiligen Stoffes im Erzeugnis 0,1 Massenprozent überschreitet.

Wenn Sie die "Giftfrage" stellen, müssen die Firmen innerhalb von 45 Tagen kostenlos mitteilen, ob in dem angefragten Produkt besonders gefährliche Stoffe enthalten sind.

Erfahren Sie Näheres in folgendem Artikel: Link


pixabay

Änderungen der Sprechzeiten

Im Juni 2018 fallen ganztägig folgende Sprechstunden aus:

Dienstag 05. Juni 2018
Dienstag 12. Juni 2018
Donnerstag 28. Juni 2018

Die Seite der Beratungsstelle für HIV, Aids und sexuell übertragbare Infektionen (STI) finden Sie hier


 

Plakat zum Weltnichtrauchertag/
Aktionsbündnis Nichtrauchen e. V.

Weltnichtrauchertag am 31. Mai

Am 31.05. ist der durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1987 ausgerufene Weltnichtrauchertag.

Wer „sein Herz an Zigaretten hängt“ und leidenschaftlich raucht, wird süchtig und setzt seine Gesundheit aufs Spiel. Deshalb lautet das Motto des diesjährigen Weltnichtrauchertages „Pass auf, an wen du dein Herz verlierst“.

Der Tabakkonsum verursacht Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und schädigt massiv die Atemwege sowie die Lunge.
Deshalb lautet die Botschaft: „Aufhören und gar nicht erst anfangen!“
Dies gilt auch für sonstige Tabak – oder neuartige Nikotinprodukte.

Weiter lesen Sie hier


E-Zigarette
Dirk Kruse / pixelio.de

E-Zigaretten

Grundlegendes zur E-Zigarette und ihre gesundheitliche Relevanz

Lesen Sie hier die ausführlichen Informationen rund um die E-Zigarette (Geschichte, Aufbau, gesundheitliche Auswirkungen etc.)

 

 

Maus
Peter Freitag / pixelio.de

Hantavirus-Infektion

Wer beim Frühjahrsputz Staub aufwirbelt und diesen einatmet, kann sich mit dem gefährlichen Hantavirus infizieren.

Hantaviren werden über Rötelmäuse und Brandmäuse verbreitet, die das Virus über Kot und Urin ausscheiden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht zum Beispiel beim Umschichten von Holzstapeln und beim Reinigen und Aufräumen von Dachböden, Kellern, Gartenhäusern, Garagen und Schuppen.

Um Kontakt mit Hantaviren zu vermeiden, sollten Gebäude gegen das Eindringen der Nager gesichert werden. Sind die Tiere bereits eingedrungen, sollte der Staub vor Reinigungsarbeiten befeuchtet werden. Es wird auch empfohlen, die Flächen mit einem handelsüblichen Desinfektionsmittel einzusprühen und / oder Schutzmasken zu tragen.

Von Mensch zu Mensch ist das Hantavirus nicht übertragbar.

Mehr zum Hantavirus erfahren Sie hier

 
 
 
 
 

 

Gesundheitliche Versorgung von Geflüchteten in Oberhausen

Der Flyer „Gesundheitliche Versorgung von Geflüchteten in Oberhausen: Wie? Wo? Wer?“  ist für alle MultiplikatorInnen und BetreuerInnen von geflüchteten Menschen in Oberhausen geeignet und soll eine Übersicht geben, welche Angebote bei unterschiedlichen medizinischen Fragestellungen  in Oberhausen zur Verfügung stehen. Der Flyer beinhaltet sowohl Beratungsstellen, also auch Informationen zu speziellen Sprechstunden in Kliniken und bei niedergelassenen ÄrztInnen sowie zu Projekten, die für geflüchtete Menschen geeignet sind. Darüber hinaus finden Sie im Flyer alle wichtigen Ansprechpartner des Bereichs Gesundheitswesen.

Flyer zum Download

 

 

Rainer Sturm / pixelio.de

Gefahren durch alte Bahnschwellen

Alte Bahnschwellen aus Holz, die oft im Rahmen der Sanierung von Bahntrassen anfallen, werden wegen ihrer langen Haltbarkeit und ihres rustikalen Erscheinungsbildes gerne von Privatleuten für die Garten- und Landschaftsgestaltung verwendet. Häufig findet man Bahnschwellen als Umrandung von Sandkästen, als Umzäunungen, Stützmauern und Bodenbeläge oder sogar als Hochbeeteinfassungen oder Möbel vor.
Dies ist gesetzlich unzulässig und zudem gesundheits- und umweltschädlich!

Weiter lesen Sie hier

 

 

Luftgüteampel

Es ist wieder soweit: die Luftgüteampel wird ab sofort wieder kostenlos an Oberhausener Schulen und Kindergärten verliehen. Zur Verbesserung der Raumluft kann mit der Luftgüteampel der richtige Lüftungszeitpunkt festgestellt werden. Mit ihr lässt sich ganz einfach das eigene Lüftungsverhalten überprüfen. Bei Interesse wenden Sie sich an den Bereich Gesundheitswesen, Frau Zirngibl, Tel. 0208 825 – 2697.

 
 
 

 

 
 

Gesundheitspartner-Verzeichnis

Das neue Gesundheitspartner-Verzeichnis für die Stadt Oberhausen ist als PDF-Datei erhältlich. Verzeichnet sind alle niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, Fachärztinnen und Fachärzte.  Ein besonderes Augenmerk ist auf die Rubrik der fremdsprachlichen Ärzte gerichtet.  Ebenso enthält das Gesundheitspartner-Verzeichnis Informationen zu weiteren Gesundheitspartnern (z. B. Ergotherapie, Logopädie, Podologie, Heilpraktiker/innen, Hebammen etc.). Erstmals sind auch die Oberhausener Apotheken mit aufgeführt.  

Für Menschen mit einem Handicap sind in Form von Piktogrammen Angaben zur Barrierefreiheit der einzelnen Praxen und Apotheken enthalten.

Ein Download als PDF-Datei ist unter der Rubrik "Downloads" (s. unten)möglich.

 

Foto pixabay

Prostituiertenschutzgesetz zum 1. Juli 2017 in Kraft getreten

Alle im Bereich der sexuellen Dienstleistungen Tätigen müssen sich ab sofort anmelden und gesundheitlich beraten lassen –
Wer ein Prostitutionsgewerbe betreibt, benötigt dazu eine Erlaubnis

Kontakt

Bereich 3-4/ Gesundheitswesen
Tel. 0208 825-2570

Feste Termine können telefonisch vereinbart werden.
Bitte bringen Sie zur Beratung ein Ausweisdokument mit.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

 
 
 
 
 

pixabay

Beratungsstelle für HIV und sexulell übertragbare Erkrankungen

Die Beratungsstelle für HIV und sexuelle übertragbare Erkrankungen des Bereichs Gesundheitswesen der Stadt Oberhausen bietet kostenlose und anonyme HIV- und Syphilis-Tests an. Darüber hinaus führt sie persönliche Beratungen zu allen sexuell übertragbaren Krankheiten inklusive HIV durch. Das Testangebot kann während offener Sprechstunden ohne Termin oder nach telefonischer Vereinbarung in Anspruch genommen werden.

Der vorliegende Bericht gibt unter anderem Auskunft über Anzahl der Tests, die Alters- und Geschlechtsverteilung der Klienten, die sexuelle Orientierung der getesteten Frauen und Männer sowie deren Herkunft.

Den Bericht lesen Sie hier

Kontakt und Öffnungszeiten der Beratungsstelle finden Sie hier

 
 
 
 
 


 


 

Quelle: pixabay.com
Basisgesundheitsbericht 2016

Basisgesundheitsbericht 2016

Der erste Oberhausener Basisgesundheitsbericht soll einen Überblick zur Gesundheit und Krankheit unserer Bürgerinnen und Bürger geben. In dieser Erstfassung wurden Daten aus den Jahren 2010 bis 2014 zusammengefasst und sollen von nun an regelmäßig fortgeschrieben werden. Der Bericht soll auf einer Seite informieren und evaluieren, wie gesund unsere Stadt ist. Auf der anderen Seite soll er aber auch Probleme und „Krankheiten“ aufzeigen, damit geeignete Maßnahmen oder „Therapien“ ergriffen werden können. Schwerpunkte des Berichts sind die Beschreibung des Gesundheitszustands der Bevölkerung anhand der Krankenhaustatistik, der ärztlichen Versorgung in Oberhausen, den gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen und der Mortalität. Ein Kapitel des Berichts befasst sich mit der Korrelation zwischen Armut und Gesundheit sowie der Korrelation zwischen Bildung und Gesundheit. Am Ende des Berichts werden konkrete Handlungsempfehlungen gegeben um die gesundheitliche Lage in Oberhausen weiter zu verbessern.

Den Basisgesundheitsbericht 2016 finden Sie hier

 
 

WC-Schild
Thommy Weiss / pixelio.de

Keime in Flughafen-Toiletten

Die Türklinken in Flughafen-Toiletten sind häufig mit gefährlichen Keimen belastet. Einige der entdeckten Erreger sprachen gar nicht oder kaum auf Antibiotika an.
Nach einer Untersuchung von Wissenschaftlern der Westfälischen Universität Münster in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut in Berlin dienen die Toiletten auf Flughäfen als „Umsteigepunkt“ für Krankheitserreger, die als „blinde Passagiere“ quer durch die Welt reisen. Auf 400 Türklinken in den Toiletten von 136 Flughäfen in 59 Ländern wurden in der Zeit von Dezember 2012 bis November 2015 Abstriche von inneren Türklinken zahlreicher Toilettenkabinen auf Flughäfen gefertigt. Dabei fanden sie krankmachende Keime – darunter auch solche, gegen die herkömmliche Antibiotika nicht oder nur eingeschränkt wirken.

Lesen Sie dazu auch den Aritkel in der Ärzte Zeitung
 

 


 Ute Mulder / pixelio.de

Gesundheits-Apps: Chance oder Risiko?

Gesundheits-Apps können ein Ansporn sein, sich mehr zu bewegen, sich gesünder zu ernähren und sie unterstützen z. B. auch ‎bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten oder dienen als Informationsquelle. Eine repräsentative Umfrage des Verbraucherschutzministeriums und des IT-Branchenverbands Bitkom ergab, dass inzwischen jeder dritte Deutsche Smartphone-Apps zum Thema Gesundheit nutzt. Zum Artikel

Lesen Sie auch den Artikel der Ärzte Zeitung vom  23.09.2016
"Gesundheits-Apps - Die Selbstvermessung des eigenen Ichs"


Quelle: Karl-Heinz Laube  / pixelio.de

Hotline Biozide "NRW Direkt"

Die Landesregierung hat seit dem 11.07.2016 eine Hotline„Biozide“ geschaltet, bei der sich Verbraucher und Verbraucherinnen über Biozide wie z.B.  Insektensprays, Mäuseköder oder Schimmelentferner informieren können. Dort können Sie Produkte, bei denen der Verdacht besteht, dass Verpackung oder Kennzeichnung nicht in Ordnung sind, melden können. Unter der Rufnummer 0211 837-1924 beantwortet „NRW Direkt“, das Service-Center der Landesregierung, Fragen von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu  Bioziden und gibt Auskunft zum im Umgang mit diesen Mitteln.
Auch Beschwerden von Anrufern oder Anruferinnen die möglicherweise mangelhafte Produkte melden möchten, die sie in den Geschäften oder auf Märkten entdeckt haben, nimmt „NRW Direkt“ auf. Es ist gewährleistet, dass diesen Hinweisen zügig und kompetent nachgegangen wird.
Die Hotline ist montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr erreichbar.

Hotline Biozide                                     Handzettel Biozide

Beispiele für Biozide                              Link zum Landesportal

Sichere Handhabung von Haushaltschemikalien

   

 
 

 

 

 

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Servicetelefon
Tel.: 0208 825-2570
 

 

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